Visceral Remains Mod (1.20.1) – Blut und verwesende Organe verstreuen
Visceral Remains Mod fügt grafische Todesanimationen und visuelle Effekte hinzu, wenn du Mobs im Kampf besiegst. Wenn ein Angriff Schaden verursacht, der die maximale Gesundheit eines Gegners übersteigt, zerplatzt das Ziel in deutliche Überreste, anstatt einfach nur umzufallen. Verschiedene Arten von Mobs hinterlassen einzigartige Blutfarben, Knochen und Organe, die mit der Zeit in deiner Welt verrotten.
![]()
Features:
- Löst spezielle Todesanimationen aus, wann immer du einem Gegner Overkill-Schaden zufügst.
- Organe und Fleisch verrotten allmählich mit der Zeit und ziehen summende Fliegen an.
- Leichen und fallengelassene Überreste zersetzen sich mit einer in den Weltregeln festgelegten Geschwindigkeit.
- Das Erscheinen von Maden kann je nach Vorliebe ein- oder ausgeschaltet werden.
- Enthält spezielle visuelle Effekte für mächtige Bosse wie den Warden.
- Lässt nicht-lebende Mobs wie Golems, Blazes, Slimes und Vexes unbeeinflusst.
Arten des Mob-Todes:
- Standard-Mobs: Verstreuen normales Blut, innere Organe und Rückenmark, das verwest.
- Untote Mobs: Hinterlassen verrottende Organe, zersetztes Rückenmark und verwestes Blut.
- Skelette: Zersplittern vollständig in scharfe Knochenfragmente, ohne Organe zu hinterlassen.
- Endermen und Endermites: Verstreuen lila Blut und Organe, während Endermites nur Blutspritzer hinterlassen.
- Insekten: Verspritzen hellgrünes Blut auf dem Boden, ohne innere Organe zu verlieren.
- Wassermobs: Setzen bei ihrer Niederlage Blut in die Umgebung frei.
- The Warden: Hinterlässt nach dem Tod einzigartige, großflächige viszerale Überreste.
Konfiguration:
Rotten Speed: Legt fest, wie schnell fallengelassene Organe in der Welt verwesen (Standardwert ist 20).Maggot Spwan: Steuert, ob Maden aus den verwesenden Organen am Boden schlüpfen.
Screenshots:







Installationsanleitung:
Voraussetzungen:
Visceral Remains Mod Download Links
Für Minecraft 1.20.1, 1.20
Klicke, um diesen Beitrag zu bewerten!
[Total: 0 Average: 0]
0


Dieser Beitrag hat noch keine Kommentare. Sei der Erste – dein Kommentar erscheint hier.